Die Strombeschaffung einfach, kostensparend und besonders nachhaltig mit PPAs ergänzen:
Übersicht:
20% Kosteneinsparung durch den Einsatz von PPAs realistisch
Wir haben für Sie ein kompaktes FAQ zusammengestellt. Gerne können Sie auch unsere kurze Präsentation als PDF mit Grundlagendaten herunterladen.
Was ist ein PPA?
Das Kürzel PPA steht für „Power Purchase Agreement“, also eine Vereinbarung über den Stromeinkauf. In dem folgenden Kontext grüner Strom aus erneuerbaren Energien (Wind, Solar).
Man kann es vergleichen mit einem Werksverkauf, man kauft Energie sinngemäß direkt ab Hersteller, bspw. ab Windpark zu deutlich günstigeren Kosten als an der Börse.
Ersetzt ein PPA meinen Stromliefervertrag?
In den meisten Fällen braucht man aus rechtlichen wie auch aus prozessualen Gründen nach wie vor einen „herkömmlichen“ Stromlieferanten, der die Abwicklung übernimmt (bspw. Ausgleich von Mehr- und Mindermengen am Spotmarkt, energiewirtschaftliche Prozesse).
Woher kommen PPAs ?
PPA kommen ursprünglich aus dem angelsächsischen Raum und sind bei Großunternehmen bereits weit verbreitet (Beispiele VW, Amazon, BASF u.a.m.). PPA werden nun auch verstärkt für mittelständische Betriebe ab ca. 5 GWh/a angeboten.
Was kann ein PPA leisten?
Ein gut verhandelter PPA bietet sowohl das Potenzial, die Stromkosten in der Beschaffung signifikant zu senken, als auch den Strom in hoher Qualität grün zu stellen.
Gibt es auch Risiken?
Ja, es gibt auch Risiken (bspw. wetterabhängige Stromproduktion), die im Vorfeld betrachtet und bewertet werden müssen.